Goldbrust-Höschenkolibri

Eriocnemis mosquera

Goldbrust-Höschenkolibri
Foto: Michael Woodruff from Spokane, Washington, USA · CC BY-SA 2.0

Der Goldbrust-Höschenkolibri oder manchmal auch Goldbrust-Schneehöschen ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae). Die Art hat ein großes Verbreitungsgebiet, das etwa 36.000 Quadratkilometer in den südamerikanischen Ländern Kolumbien und Ecuador umfasst. Der Bestand wird von der IUCN als „nicht gefährdet“ eingeschätzt.

Der Goldbrust-Höschenkolibri (Eriocnemis mosquera) oder manchmal auch Goldbrust-Schneehöschen ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae). Die Art hat ein großes Verbreitungsgebiet, das etwa 36.000 Quadratkilometer in den südamerikanischen Ländern Kolumbien und Ecuador umfasst. Der Bestand wird von der IUCN als „nicht gefährdet“ (least concern) eingeschätzt.

Merkmale

Der Goldbrust-Höschenkolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 13,4 Zentimetern. Der gerade Schnabel wird etwa 20 Millimeter lang. Die Oberseite ist strahlend grün. Die Unterseite schimmert glitzernd grün und wird kupfergrün in den Bereichen seitlich des Nackens, der Brust und des Bauchs. Die Farbe der Unterseite des gabelförmigen Schwanzes ist ein abgestumpftes Braun beim Männchen und glänzend grün beim Weibchen. Die Oberseite des Schwanzes ist bei beiden schwarz-grün. An den Füßen befinden sich weiße Federbäusche.

Habitat

Der Goldbrust-Höschenkolibri wird oft im Nationalpark von Puracé gesehen. Man kann ihn in verkrüppelten Bergwäldern sowie buschigen Lichtungen beobachten. Er bevorzugt Krummholz und Gestrüpp-Gebiete nahe der Baumgrenze. Saisonal bedingt zieht der Goldbrust-Höschenkolibri auch weiter. Diese Wollhöschen-Art bewegt sich in Höhen zwischen 1200 und 3600 Metern.

Verhalten

Man kann den Goldbrust-Höschenkolibri normalerweise an niedrigen Blumen im Umkreis von trockenen Büschen entdecken. Er ist aggressiv und verteidigt sein Territorium oft wie ein Pfeilgeschoss. Beim Landen schnalzt er gerne mit den Flügeln.

Unterarten

Im Moment sind keine Unterarten des Goldbrust-Höschenkolibris bekannt. Die Art gilt als monotypisch.

Etymologie und Forschungsgeschichte

Der Goldbrust-Höschenkolibri wurde erstmals in Pasto im Vizekönigreich Neugranada entdeckt. Adolphe Delattre und Jules Bourcier beschrieben die Art unter dem Namen Trochilus Mosquera. Später wurde sie der Gattung Eriocnemis zugeordnet. Dieser Name leitet sich von den griechischen Wörtern ἔριον érion für „Wolle“ und κνημίς knēmī́s für „Manschette, Beinschiene“ ab. Der Name mosquera ist Tomás Cipriano de Mosquera (1798–1878), einem General des Vizekönigreichs Neugranada und Schützer der Naturkunde, gewidmet.

Text übernommen aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Wo er lebt

Gefiederfarben

Verbreitung

Verbreitungskarte von Eriocnemis mosquera
Karte von Cephas · CC BY-SA 3.0

Taxonomie

Gattung
Eriocnemis
Schutzstatus
Nicht gefährdet

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Die Illustrationen im Paket

Goldbrust-Höschenkolibri, Aquarell
Aquarell
Goldbrust-Höschenkolibri, Historische Tafel
Historische Tafel
Goldbrust-Höschenkolibri, Tusche
Tusche
Goldbrust-Höschenkolibri, Öl
Öl
Goldbrust-Höschenkolibri, Realistisch
Realistisch
Goldbrust-Höschenkolibri, Buntstift
Buntstift

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Häufige Fragen

Ist Eriocnemis mosquera (Goldbrust-Höschenkolibri) vom Aussterben bedroht?
Die Rote Liste der IUCN führt Eriocnemis mosquera, im Deutschen Goldbrust-Höschenkolibri genannt, in der Kategorie „Nicht gefährdet“. „Nicht gefährdet“ bedeutet, dass derzeit keine Bedrohung besteht.
Wo lebt Eriocnemis mosquera (Goldbrust-Höschenkolibri)?
Eriocnemis mosquera (Goldbrust-Höschenkolibri) kommt in folgenden Regionen vor: Südamerika.
Zu welcher Familie gehört Eriocnemis mosquera (Goldbrust-Höschenkolibri)?
Eriocnemis mosquera (Goldbrust-Höschenkolibri) gehört zur Familie Trochilidae in der Ordnung Apodiformes.
Welche Farbe hat Eriocnemis mosquera (Goldbrust-Höschenkolibri)?
Das Gefieder von Eriocnemis mosquera (Goldbrust-Höschenkolibri) vereint folgende Farben: Grün.

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