Kakapo

Strigops habroptila

Avilumen-Redaktion ·

Kakapo
Foto: Department of Conservation · CC BY 2.0

Der Kakapo ist ein Papagei, der in Neuseeland beheimatet ist. Er ist die einzige Art der Unterfamilie Strigopinae (Eulenpapageien). Sein Name kommt aus der Sprache der Māori: Kākāpō, deutsch Nacht-Papagei. Der nachtaktive Vogel ist im Wesentlichen ein Pflanzenfresser. Er ist der einzige bekannte rezente flugunfähige Papagei. Der Kakapo ist akut vom Aussterben bedroht.

Der Kakapo (Strigops habroptilus) ist ein Papagei, der in Neuseeland beheimatet ist. Er ist die einzige Art der Unterfamilie Strigopinae (Eulenpapageien). Sein Name kommt aus der Sprache der Māori: Kākāpō, deutsch Nacht-Papagei. Der nachtaktive Vogel ist im Wesentlichen ein Pflanzenfresser. Er ist der einzige bekannte rezente flugunfähige Papagei. Der Kakapo ist akut vom Aussterben bedroht. Im Jahre 1994 war mit nur noch 47 Vögeln ein Tiefststand erreicht. Seitdem hat sich der Bestand aufgrund intensiver Bemühungen um die wenigen verbliebenen Vögel langsam, aber kontinuierlich erhöht und umfasste Anfang 2026 wieder 237 Kakapos.

Aussehen

Alle heute bekannten Kakapos zeichnen sich durch ein moosgrünes Gefieder aus, das am Rücken schwarze Streifen aufweist. Der Unterkörper, der Nacken und das Gesicht sind eher grün-gelblich gefiedert, wobei die Färbung individuell stark variiert. Von Vogelbälgen in wissenschaftlichen Sammlungen weiß man jedoch, dass es auch Exemplare gegeben hat, die völlig gelblich gefiedert waren. Das Gefieder ist ungewöhnlich weich, darauf bezieht sich die Artbezeichnung habroptilus (altgriech. habro- „weich“, ptilon „Feder“).

Kakapos haben einen sogenannten Gesichtsschleier; das heißt, das Gesicht ist von feinen Federn umgeben, wie es für Eulen typisch ist. Hierdurch erklärt sich der wissenschaftliche Gattungsname Strigops (lateinisch strix „Eule“, altgriechisch ops „Gesicht“). Die europäischen Einwanderer auf Neuseeland nannten daher den Kakapo auch Eulenpapagei. Den Schnabel umgeben feine Schnabelborsten, mit denen nachts Hindernisse geortet werden. Die Enden der Schwanzfedern sind meistens zerschlissen, da sie ständig am Boden entlanggezogen werden.

Kakapos sind sehr große Papageien; ausgewachsene Männchen messen bis zu 60 Zentimeter und wiegen zwischen drei und vier Kilogramm. Die Flügel sind relativ klein und es fehlt das verstärkte Brustbein (Sternum), an dem bei anderen Vögeln die kräftige Flugmuskulatur ansetzt. Sie gebrauchen ihre Flügel zum Balancieren und um ihren Fall abzubremsen, wenn sie von Bäumen herabspringen. Anders als andere Landvögel können Kakapos große Mengen Depotfett speichern.

Der Schnabel des Kakapos ist dafür geeignet, Nahrung sehr fein zu zerkleinern. Kakapos haben kleine Kröpfe. Die Füße sind groß und schuppig und haben wie bei allen Papageien zwei nach vorne und zwei nach hinten gerichtete Zehen. Ihre ausgeprägten Krallen sind an das Klettern angepasst (Adaption).

Eines der ungewöhnlichsten Charakteristika der Kakapos ist ihr starker, aber angenehmer Geruch, der dem Geruch von Blumen und Honig oder Bienenwachs ähnelt.

Verbreitung und Lebensraum

Die Kakapos besiedelten früher beide neuseeländische Hauptinseln. Der Lebensraum der Kakapos umfasste unterschiedliche Habitate, darunter alpine Heiden, Buschland wie auch küstennahe Bereiche. Sie bewohnten außerdem eine Vielzahl unterschiedlicher Waldformen, in denen Steineibengewächse (Podocarpaceae) (vor allem Rimu (Dacrydium cupressinum)), Scheinbuchen, Tawa (Beilschmiedia tawa) oder Eisenhölzer (Metrosideros sp.) dominierten. Bevorzugt wurden dabei Waldrandzonen oder Waldbereiche in jungen Sukzessionsstadien, da sie ihnen eine größere Vielfalt an Nahrung boten. In den Fjordgebieten Neuseelands nannte man die Bereiche, in denen nach Lawinenabgängen oder Erdrutschen junge Wälder mit einem dichten, fruchttragenden Strauchwerk aufwuchsen, „Kakapo-Gärten“.

Alle Kakapos, von deren Existenz man weiß, sind aus Schutzgründen überwiegend auf zwei kleine Inseln umgesiedelt worden: Anchor Island (Pukenui), die sich im Tamatea / Dusky Sound, einem Teil des Fiordland-Nationalparks, befindet, sowie Codfish Island / Whenua Hou, die vor der Westküste von Stewart Island liegt.

Verhalten und Nahrung

Kakapos sind nachtaktiv. Tagsüber ruhen sie versteckt in Bäumen oder am Erdboden; nachts streifen sie durch ihr Revier. Sie können nicht fliegen, sind jedoch exzellente Kletterer, die bis in die Kronen der höchsten Bäume klettern. Man hat beobachtet, wie sie von diesen Höhen „fallschirmähnlich“ herabgleiten, indem sie ihre Flügel spreizen und dadurch ihren Fall abbremsen. Leichteren Weibchen sind kurze Gleitflüge über Distanzen von 3–4 Metern möglich. Kakapos sind ausgezeichnete Läufer; während einer Nacht können sie mehrere Kilometer zurücklegen und dabei hunderte von Höhenmetern überwinden. Sie können auch mit einem beachtlichen Tempo rennen, halten eine hohe Geschwindigkeit aber nicht über eine längere Distanz.

Kakapos ernähren sich überwiegend von einer großen Zahl von Pflanzen, Samen, Früchten, Pollen und sogar vom Baumsaft von Bäumen. Mit besonderer Vorliebe fressen sie die Früchte des Rimu-Baums und ernähren sich ausschließlich davon, wenn diese Früchte reichlich vorhanden sind. Blätter werden häufig mit einem Fuß festgehalten, um dann mit dem Schnabel die nahrhaften Teile abzustreifen, so dass die hartfaserigen Blattbestandteile übrig bleiben. Die Reste solcher Blätter sind ein eindeutiges Kennzeichen der Anwesenheit von Kakapos. Man hat darüber hinaus auch beobachtet, dass Kakapos Insekten und andere wirbellose Tiere fressen.

Kakapos sind von Natur aus sehr neugierig und reagieren mitunter sogar interessiert auf gelegentlich anwesende Menschen. Wie andere Papageien auch verfügen Kakapos über eine große Bandbreite unterschiedlicher Rufe, die verschiedene Funktionen haben. Zusätzlich zu den „booms“ und „chings“ ihrer Balzrufe geben sie beispielsweise mit einem „skraark“ ihre Anwesenheit anderen Vögeln bekannt.

Verhalten gegenüber Räubern

Kakapos haben wie viele flugunfähige Inselformen kein Feindverhalten gegen Bodenprädatoren, da es in Neuseeland ursprünglich keine solchen gab. Wenn Kakapos sich bedroht fühlen, erstarren sie und verlassen sich auf ihre Tarnung. Dieses Verhalten ist ein geeigneter Schutz gegenüber Adlern, die früher ihre einzigen Feinde waren, es schützt sie jedoch nicht vor den durch Menschen eingeführten Raubtieren, die vor allem ihren Geruchssinn bei der Nahrungssuche nutzen.

Balzarena

Kakapos haben ein Balzverhalten, das keinem anderen Papagei gleicht. Männchen sammeln sich an einer gemeinschaftlichen Balzarena, dem sogenannten Lek, und konkurrieren um die Gunst der Weibchen. Die Weibchen, die an der Balzarena erscheinen, beobachten die Balz der Männchen und wählen aus den Balzenden das Männchen aus, mit dem sie sich paaren.

Die Balzarenen liegen gewöhnlich auf Anhöhen; während der Balzzeit verlassen die Männchen ihre angestammten Reviere und ziehen zu diesen Balzarenen, wo jedes Männchen sich einen eigenen Balzplatz schafft. Balzarenen können bis zu sieben Kilometer vom angestammten Revier eines Männchens entfernt sein. Mit dem Eintreffen an der Balzarena beginnt eine Auseinandersetzung unter den Männchen, wobei sie mit gesträubten Federn, auseinander gespreizten Flügeln, geöffneten Schnäbeln, erhobenen Krallen und unter lautem Krächzen und Brummen untereinander um die besten Balzplätze innerhalb dieser Balzarena kämpfen. Gelegentlich werden bei diesen Kämpfen auch Vögel verletzt.

Die individuellen Balzplätze

Die individuellen Balzplätze sind innerhalb dieser Arena im Durchschnitt etwa 50 Meter voneinander entfernt. Die Männchen graben für ihre Balzplätze eine etwa zehn Zentimeter tiefe, schalenförmige Vertiefung in den Boden, die etwa einen Durchmesser von einem halben Meter hat, so dass die Vögel in diese Vertiefung passen. Die Balzplätze werden gerne vor Felsen, Erdhängen oder Baumstämmen angelegt, die den Schall der Rufe reflektieren. Zum individuellen Balzplatz gehört ein Netzwerk an Pfaden, die sich entweder etwa 50 Meter auf einer Anhöhe entlangziehen oder als Rundweg mit einem Durchmesser von etwa 20 Meter eine Anhöhe umrunden.

Die Männchen befreien sowohl ihre Balzplätze als auch die Pfade von Zweigen und Blättern. Reservatsmitarbeiter nutzen diese Angewohnheit der Vögel, indem sie einige Zweige in den Balzplatz legen, um so festzustellen, ob der Balzplatz aktiv genutzt wird. Falls ein Männchen während der Nacht am Balzplatz erscheint, räumt es diese Zweige sorgfältig weg.

Balzrufe

Um Weibchen anzuziehen, lassen die Männchen während der Nacht ihre „Boom“-Rufe erschallen. Männchen beginnen mit leisen Grunzgeräuschen, die an Stärke zunehmen, während sich ihr Kehlsack aufbläst. Nach einer Folge von etwa 20 Boomrufen nimmt die Lautstärke wieder ab. Nach einer kurzen Pause beginnt das Männchen erneut mit einer Folge von „Boom“-Rufen. Die Männchen drehen sich ein wenig nach einer Folge von Rufen, um so die „Boom“-Rufe in eine andere Richtung erschallen zu lassen. Diese Rufe können in einer windstillen Nacht bis zu einem Kilometer weit gehört werden, und der Wind kann ihren Ruf bis zu fünf Kilometer tragen. Männchen rufen bis zu acht Stunden während einer Nacht; jedes Männchen lässt daher tausende von „Boom“-Rufen über Nacht erschallen. Dieses Balzverhalten kann sich über drei bis vier Monate hinziehen. Die Männchen verlieren in dieser Zeit bis zur Hälfte ihres Körpergewichts.

Paarung

Weibchen werden von den „Boom“-Rufen angezogen und verlassen gleichfalls ihre Territorien, um über mehrere Kilometer hinweg zu diesen Balzarenen zu ziehen. Hat sich ein Weibchen für ein Männchen entschieden und betritt seinen Balzplatz, beginnt ein komplexes Balzverhalten seitens des Männchens. Das Männchen schwankt von Seite zu Seite, während es Klickgeräusche mit seinem Schnabel macht. Es dreht dem Weibchen seinen Rücken zu, spreizt seine Flügel und geht rückwärts auf es zu. Über den eigentlichen Paarungsakt ist wenig bekannt – es wird lediglich angenommen, dass er sehr kurz ist.

Männchen sind in dieser Zeit sexuell sehr erregbar und versuchen die Kopulation auch mit anderem als mit einem Kakapo-Weibchen zu vollziehen. Man hat Männchen dabei beobachtet, wie sie versuchten, sich mit einem herabgefallenen Ast oder einem zusammengerollten Pullover zu paaren.

Brut

Die Weibchen kehren nach der Verpaarung in ihre Reviere zurück, um dort Eier zu legen und die Jungen großzuziehen. Die Männchen setzen währenddessen ihre Balzrufe fort, um noch weitere paarungswillige Weibchen anzulocken.

Die Weibchen legen zwischen einem und vier Eier je Brutperiode. Ihr Nest bauen sie auf der Erde im Schutz von Pflanzen oder in hohlen Baumstämmen. Sie bebrüten das Gelege allein und müssen daher ihr Nest nachts für die Nahrungssuche verlassen. Die Eier sind dabei sowohl der Gefahr ausgesetzt, von Räubern gefressen zu werden, als auch zu unterkühlen.

Die Küken schlüpfen nach einer Brutzeit von etwa 30 Tagen; sie sind nach etwa zehn bis zwölf Wochen flügge. Das Weibchen füttert die Jungvögel gelegentlich bis zu ihrem sechsten Lebensmonat, während diese langsam selbständiger werden.

Männchen beginnen mit ihren „Boom“-Rufen erst ab dem 5. Lebensjahr; Weibchen suchen die Balzarenen der Männchen erst ab ihrem 9. bis 10. Lebensjahr auf. Kakapos brüten außerdem nicht jedes Jahr. Sie brüten nur, wenn ihnen aufgrund einer Baummast reichlich Nahrung zur Verfügung steht. Die Rimu-Bäume haben eine solche Mast nur alle drei bis fünf Jahre. In Wäldern, in denen der Rimu-Baum überwiegt, wie etwa auf Codfish Island / Whenua Hou, brüten die Kakapos entsprechend unregelmäßig.

Systematik

Der Kakapo ist der einzige Vertreter der Gattung Strigops, die meist als Unterfamilie zu den Eigentlichen Papageien gestellt wird. Über die genaue phylogenetische Position ist nichts bekannt, meistens werden sie als ursprünglichste Form allen anderen Echten Papageien gegenübergestellt und stellen somit die Schwestergruppe all dieser Gruppen dar:

Nach anderen Quellen wird diese ursprünglichste Position auch von den ebenfalls auf Neuseeland lebenden Nestorpapageien (Nestorinae) eingenommen.

Die Vorfahren der Kakapos tauchten vor mehreren Millionen Jahren erstmals auf den neuseeländischen Inseln auf. Unter Wissenschaftlern wird davon ausgegangen, dass diese Vögel kleiner waren als die heutigen Kakapos und mehr anderen Papageien ähnelten. In ihrer Anpassung an ihren Lebensraum wurden sie größer, schwerer und verloren allmählich ihre Flugfähigkeit. Auf Neuseeland waren Säugetiere zu diesem Zeitpunkt nur durch drei kleine Fledermausarten vertreten. Kakapos scheinen mit ihrer Lebensform die Nische ausgefüllt zu haben, die anderorts vorwiegend durch Säugetiere besetzt wurde. Vor der ersten Ankunft von Menschen waren Kakapos mit ihrer Lebensstrategie überaus erfolgreich; man geht davon aus, dass Millionen von Individuen vor der Ankunft der ersten Menschen auf Neuseeland lebten.

Bestandsentwicklung und Gefährdung

Da – von einigen Greifvogelarten abgesehen – erst mit der Ankunft erster Pioniere aus Polynesien und später Europa Raubtiere nach Neuseeland kamen, entwickelten die Kakapos keinen Fluchtinstinkt gegenüber Räubern; bei Gefahr bleiben sie auf dem Boden hocken und können daher leicht Opfer von verwilderten Katzen, Hunden, Mardern, Wieseln und Frettchen werden. Eine weitere Gefahr stellen Nesträuber wie die Ratte dar. Die überlebenden Kakapos wurden deshalb im 20. Jahrhundert auf kleinere Inseln vor Neuseeland (Codfish Island / Whenua Hou, Maud Island, Fiordland und Te Hauturu-o-Toi / Little Barrier Island) umgesiedelt, die von eingeschleppten Raubtieren befreit wurden.

Besiedlung Neuseelands durch die Māori

Von Polynesien aus begannen vor etwa 1000 Jahren Māori Neuseeland zu besiedeln. Sie jagten Kakapos als Nahrung und verarbeiteten ihre Häute und Federn zu Capes. Getrocknete Kakapo-Köpfe wurden als Ohrschmuck verwendet. Aufgrund ihrer Flugunfähigkeit, ihres starken Geruchs und ihrer Angewohnheit, bei Bedrohung zu erstarren, waren die Kakapos für die Māori und die von ihnen eingeführten Hunde einfache Jagdbeute. Pazifische Ratten, die durch die Māori auf Neuseeland eingeschleppt wurden, fraßen die Küken und Eier. Durch Rodungen schränkten Māori den Lebensraum der Kakapos so ein, dass die Vögel in einigen Landesteilen bereits ausgestorben waren, als die Europäer auf Neuseeland eintrafen.

Text übernommen aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Wo er lebt

Gefiederfarben

Verbreitung

Verbreitungskarte von Strigops habroptila
Karte von Msikma · CC BY-SA 3.0

Taxonomie

Gattung
Strigops

Ruf anhören

Noch keine Aufnahme

Illustrationsgalerie

6 Illustrationen: Strigops habroptila (Kakapo) in verschiedenen Stilen, getreu dem echten Gefieder. Mit Wasserzeichen angezeigt; das Kunstpaket enthält die hochauflösenden Originale, druckfertig.

  • Illustration im Stil Aquarell: Kakapo (Strigops habroptila)
    Aquarell
  • Illustration im Stil Historische Tafel: Kakapo (Strigops habroptila)
    Historische Tafel
  • Illustration im Stil Tusche: Kakapo (Strigops habroptila)
    Tusche
  • Illustration im Stil Öl: Kakapo (Strigops habroptila)
    Öl
  • Illustration im Stil Realistisch: Kakapo (Strigops habroptila)
    Realistisch
  • Illustration im Stil Buntstift: Kakapo (Strigops habroptila)
    Buntstift

Illustrationen nach dem Foto von Department of Conservation (CC BY 2.0), Wikimedia Commons.

Digitale Editionen

HD-Digitalkunstpaket — Kakapo

Digitaler Download: 6 hochauflösende Illustrationen des Kakapo (Strigops habroptila), druckfertig. Es handelt sich um eine Datei; es ist kein Tier und kein physisches Produkt enthalten.

1,99 $

KI-Avatar — Kakapo

Erzeugen Sie einen Avatar, der Ihr Gesicht mit dem Kakapo (Strigops habroptila) verschmilzt. Digitale Lieferung in 8K, ohne Wasserzeichen. Digitales Produkt; es werden keine Tiere verkauft oder vermittelt.

4,99 $

Sofortiger Download. Es werden keine lebenden Vögel verkauft.

Häufige Fragen

Ist Strigops habroptila (Kakapo) vom Aussterben bedroht?
Die Rote Liste der IUCN führt Strigops habroptila, im Deutschen Kakapo genannt, in der Kategorie „Vom Aussterben bedroht“. „Vom Aussterben bedroht“ ist die höchste Gefährdungsstufe vor dem Aussterben.
Wo lebt Strigops habroptila (Kakapo)?
Strigops habroptila (Kakapo) kommt in folgenden Regionen vor: Neuseeland.
Zu welcher Familie gehört Strigops habroptila (Kakapo)?
Strigops habroptila (Kakapo) gehört zur Familie Strigopidae in der Ordnung Psittaciformes.
Welche Farbe hat Strigops habroptila (Kakapo)?
Das Gefieder von Strigops habroptila (Kakapo) vereint folgende Farben: Grün und Gelb.